NL#53: Forschungsbericht _ 1 Quartal 2026
NL#52: Spenden für die Lifeline-Klinik und Osterleckereien für Kinder
NL#51: Monatssbericht der Naankuse Foundation _ Jan 2026
NL#50: Der nächste Spendencontainer ist unterwegs! :)
NL#49: Monatssbericht der Naankuse Foundation _ DEC 2025
NL#48: 2025_Jahresbericht der Naankuse Foundation
NL#47: Wir haben es geschafft : Gold für eine Vorreiterrolle im Umweltschutz
– Danke, Namibia!
Wir freuen uns, Ihnen unglaubliche Neuigkeiten mitteilen zu können: Die N/a'an ku sê Foundation wurde bei den Best of Namibia Awards 2025 als Gewinner der Kategorie „Wer führt den Weg im Umweltschutz?“ ausgezeichnet!
Dieser Erfolg ist eine Würdigung all derer, die unsere Mission möglich machen: unserer unermüdlichen Teams vor Ort, unserer leidenschaftlichen Unterstützer im ganzen Land und jeder einzelnen Person, die an den Schutz der Tierwelt, der Landschaften und der Gemeinden Namibias glaubt.
Wir danken allen, die abgestimmt haben und uns weiterhin zur Seite stehen, von ganzem Herzen. Diese Auszeichnung gehört nicht nur uns – sie ist ein gemeinsamer Sieg für alle, die sich für ein wilderes, grüneres Namibia einsetzen.
Wir freuen uns, Ihnen unglaubliche Neuigkeiten mitteilen zu können: Die N/a'an ku sê Foundation wurde bei den Best of Namibia Awards 2025 als Gewinner der Kategorie „Wer führt den Weg im Umweltschutz?“ ausgezeichnet!
Dieser Erfolg ist eine Würdigung all derer, die unsere Mission möglich machen: unserer unermüdlichen Teams vor Ort, unserer leidenschaftlichen Unterstützer im ganzen Land und jeder einzelnen Person, die an den Schutz der Tierwelt, der Landschaften und der Gemeinden Namibias glaubt.
Wir danken allen, die abgestimmt haben und uns weiterhin zur Seite stehen, von ganzem Herzen. Diese Auszeichnung gehört nicht nur uns – sie ist ein gemeinsamer Sieg für alle, die sich für ein wilderes, grüneres Namibia einsetzen.
NL#46: Unser Beitrag zum Projekt in Epukiro
NL#45: Bericht aus der Allgemeinen Zeitung - Den Konflikt gemeinsam lösen
NL#44: Wir verabschieden uns von Amber - RIP
Mit schwerem Herzen informieren wir Sie über den traurigen Tod der schönen Gepardin Amber.
Diese Katze hat unter den Katzen eine Lücke hinterlassen, die niemals gefüllt werden kann. Sie war ein Filmstar, ein Geschwisterchen und ein geliebtes Mitglied der N/a'an ku sê-Familie. Sie wird für immer in unseren Herzen sein.
Unsere Tierärztin, Dr. Maaike de Schepper, hat für Sie eine detaillierte Beschreibung des Todes der wunderbaren Amber zusammengestellt:
Vor ungefähr einem Monat bemerkte das Tierpflegeteam, dass Amber einen geschwollenen und schmerzenden Schwanz und zwei Knoten an der Rückseite ihrer Wirbelsäule hatte. Das Veterinärteam wurde gerufen und sie narkotisierten Amber , um den Schwanz und die Knoten zu untersuchen. Bei näherer Betrachtung des Schwanzes schien es sich um einen Abszess zu handeln, der entleert und gespült wurde, und auf Röntgenaufnahmen des Schwanzes waren Anzeichen einer Osteomyelitis (Infektion des Knochens) zu sehen. Die beiden Knoten am Rücken wurden entnommen und unter dem Mikroskop untersucht, aber die Ergebnisse waren leider nicht eindeutig. Amber erhielt Antibiotika und Schmerzmittel gegen die Osteomyelitis.
Zwei Wochen später wurde eine Nachuntersuchung angesetzt. Die Schwellung am Schwanz war zurückgegangen und die Entzündung war dank der Antibiotikabehandlung weniger stark. Die Größe der beiden Knoten auf ihrem Rücken hatte sich jedoch nicht verändert. Das Veterinärteam entschied, die Knoten zu entfernen und zur weiteren Diagnostik einzuschicken. Da auf den Röntgen-Nachuntersuchungen des Schwanzes immer noch Anzeichen einer Osteomyelitis zu sehen waren, wurde die Antibiotikabehandlung verlängert.
Leider ergab die Diagnose der entfernten Knoten am Rücken ein pleiomorphes Sarkom, eine seltene bösartige Hautkrebserkrankung bei (Haus-)Katzen.
Anfangs reagierte Amber gut auf die Antibiotika und Schmerzmittel, die ihr verabreicht wurden – es ging ihr gut, sie fühlte sich besser und nahm sogar etwas zu. Einige Tage später waren jedoch neue Knoten an ihrem Körper zu sehen und zu ertasten – ein großer Knoten unter ihrem Auge und Knoten an ihrer Brust und ihrem Bauch – die immer größer wurden. Leider hörte Amber auf zu fressen, verlor erneut an Gewicht und fühlte sich allgemein nicht wohl. Das Veterinär- und Tierpflegeteam begann mit einer intensiven unterstützenden Behandlung, um ihr zu helfen, aber nachdem sie einige Tage lang nicht auf die intensive Behandlung reagierte, wurde sie erneut sediert, um eine klinische Nachuntersuchung und Röntgenaufnahmen der neuen Knoten durchzuführen. Leider zeigten die Röntgenaufnahmen, dass der große Knoten unter ihrem Auge auch Anzeichen von Krebs aufwies (mottenzerfressenes Aussehen des Knochens).
Nach vielen Diskussionen und Überlegungen wurde die tiefempfundene Entscheidung getroffen, Amber auf humane Weise einzuschläfern, um ihr Leiden zu lindern und weiteres Unbehagen und Schmerzen zu verhindern.
Es wurde eine gründliche Obduktion durchgeführt und Proben wurden für weitere Diagnosen und Antworten nach Südafrika geschickt.
Wir sind am Boden zerstört über den Verlust und spüren unsere Amber bei jedem Sonnenuntergang über N/a'an ku sê. Ihr Schnurren wird für immer in uns nachhallen.
Ruhe in Frieden, Amber.
NL#43: HARNAS NEWSLETTER November 2024
NL#42: Forschungsbericht der Stiftung N/a'an ku sê - 3. Quartal 2024
NL#41: Unsere Antwort auf die vorgeschlagene Keulung von Wildtieren, um die durch die Dürre in Namibia verursachte Nahrungsmittelknappheit zu lindern.
NL#40: NEURAS - Doppelgoldpreis - Internationalen Michelangelo Wein-Preisverleihung
NL#39 : Liebe Follower, es war lange still hier, aber das ändert sich jetzt! Wir freuen uns, wieder aktiv zu sein und mit euch zusammen gefährdete Tierarten und Namibias einzigartige Natur zu schützen. Eure Unterstützung macht den Unterschied! 💚
NL#38: Bericht aus der Allgemeinen Zeitung - N/a´ankusê ses Klage gegen Umweltminister geht weiter
NL#37: Forschungsbericht der Stiftung N/a'an ku sê - 4. Quartal 2023
NL#36: Forschungsbericht der Stiftung N/a'an ku sê - 3. Quartal 2023
NL#35: Das Activity Center heißt jetzt Bush Camp!
Das ehemalige Activity Center wurde mit neuen Einrichtungen aufgewertet und heißt jetzt Bush Camp. Es richtet sich sowohl an Glamping-Gäste als auch an Tagesgäste, die Aktivitäten buchen möchten. Buchen Sie jetzt :)
Das ehemalige Activity Center wurde mit neuen Einrichtungen aufgewertet und heißt jetzt Bush Camp. Es richtet sich sowohl an Glamping-Gäste als auch an Tagesgäste, die Aktivitäten buchen möchten. Buchen Sie jetzt :)
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NL#34: Adler – Tom Tom - RIP.
Der Adler – Tom Tom ist leider verstorben. Wir gehen davon aus, an Altersschwächen, weil wir von REST keinerlei Angaben hatten, wie alt die Vögel sind. Am Tag vor seinem Tod hat er noch normal gegessen, am nächsten Tag lag er tot im Gehege.
So wie der Zufalle es will, ist der Platz einige Tage später, von einem anderen verletzten Habichtsadler besetzt worden. Er wird Anfang 2024 auf Harnas ausgewildert, da die Verletzung nicht so schwer ist und die Wunde gut heilt
NL#33: Die nächste Spendenpalette ist angekommen! :)
NL#32: Travellers Inn ist leider geschlossen.
NL#31: HARNAS Newsletter November 2023
NL#30: HARNAS Newsletter September 2023
NL#29: Forschungsbericht der Stiftung N/a'an ku sê 1. und 2. Quartal 2023
NL#28: Die Kapgeier haben ein Nest gebaut , Die Jungen werden ausgewildert.
NL#27: N/a’an ku sê «ERFOLGREICH» BEZÜGLICH WILDSCHUTZ IN NAMIBIA
NL#26: Die nächste Spendenpalette ist angekommen! :)
NL#25: Wir sind auf Instagram. Folgen Sie uns für Updates.
www.instagram.com/naankuse_deutschland/
NL#24: Spenden für die Tierklinik haben die Naankuse erreicht. Naankuse.de hat die Transportkosten von D nach Naankuse aus den Spenden und Mitgliedsbeiträgen bezahlt hat.
NL#23: Richter gibt N/a´anku sê recht
NL#22: Allgemeine Zeitung - Phoenix Darf Umziehen
Update: alle Vögel wohlbehalten auf Naankuse angekommen sind
NL#21: Besuch in Harnas – dem Waisenhaus der wilden Tiere / Namibia
NL#20: DÜRFEN IM N/A’AN KU SÊ WILDRESERVAT BLEIBEN
Das Überleben von Phoenix, dem frisch geschlüpften Kap Gänsegeier, dessen Überleben unerlässlich für den Erhalt der Spezies ist, ist durch den vorläufigen Beschluss des Obersten Gerichts vom heutigen Tag gesichert.
Phoenix, der sich momentan in Gewahrsam beim der Gesellschaft für seltene und bedrohte Arten (REST- Rare and Endangered Species Trust) befindet, darf von der N/a’an ku sê Wildschutzorganisation abgeholt werden und dort bleiben, zusammen mit seinen Eltern Halle und Nesher sowie 6 weitere domestizierte Wildvögel, Tom Tom und Acquila (2 Savannenadler), Ollie (ein Batteleur Adler), Pirate (ein afrikanischer Falkenadler), Big Boy (ein Riesenuhu) und Poppy (ein gefleckter Uhu). All diese Vögel sind Wildtiere, die besonderer Betreuung bedürfen und zunächst verletzt zu REST gebracht wurden. Mit Ausnahme von Phoenix sind alle Tiere domestiziert.
Der Beschluss ergeht vor dem Hintergrund eines Tauziehens zwischen dem Ministerium für Umwelt, Forstwirtschaft und Tourismus (MEFT) einerseits und N/a’an ku sê und REST andererseits hinsichtlich des Schicksals der Vögel. Der ehrenwerte Richter Coleman stellte die Vögel in die Obhut von N/a’an ku sê bis das Oberste Gericht am 09. März 2023 ein abschließendes Urteil verkündet.
REST stellte ihre Arbeit in Namibia am 20. Oktober 2022 ein und schenkte die Vögel der N/a’an ku sê Stiftung. N/a’an ku sê konnte die notwenige Genehmigung, die Vögel zu transportieren und zu behalten durch die Unterlassung einer ministeriellen Entscheidung nicht erhalten. Am 18. Juli 2022 wandte sich N/a’an ku sê an das Oberste Gericht Namibias, um einen einstweiligen Rechtschutz zu erlangen. In der Zwischenzeit und bis zu dem gegenwärtigen Verfahren (s.o.), organisierten REST und N/a’an ku sê eine regelmäßige Beaufsichtigung und Betreuung der Vögel, aber diese Vereinbarung konnte nur eine Zwischenlösung sein und war nicht nachhaltig. Die Tiere werden nun nach N/a’an ku sê verbracht, wo sie die nach internationalem Standard beste Pflege erhalten.
Der Streit um die Vögel erwächst aus auseinanderklaffenden Wertvorstellungen. N/a’an ku sê ist der Überzeugung, dass Tieren gesetzlich verbriefte Rechte zustehen. N/a’an ku sê betrachtet Menschen als Hüter der Natur und steht für die Überzeugung, dass die Menschen eine moralische Pflicht haben, zum Wohlergehen der Tiere beizutragen. N/a’an ku sê hat sich im Besonderen dazu verpflichtet, (neben der rein gesetzlichen Pflicht) domestizierten und Tieren in Not ganz allgemein Schutz und Pflege angedeihen zu lassen. Diese Aufgabe wird von dem zuständigen Minister bestritten. In einer eidesstattlichen Versicherung des Ministers heißt es:
• „... ich bestreite, dass Tiere Rechte haben, die sich alleine aus ihrer Existenz ergeben …“
• „… weder die Verfassung noch die Tierschutzverordnung oder das Tierschutzgesetz erlauben einen Tierschutz, der sich allein aus der Existenz der Tiere herleiten lässt …“
• „… verletzte Vögel haben keinen pädagogischen Wert und sind nicht schützenswert …“
In seiner Rede führte ein Ministerialberater weiterhin aus, dass wilde Tiere in Not und domestizierte Wildtiere, welche nicht ohne Hilfe in der Wildnis überleben könnten, dem Tode überlassen oder getötet werden sollten.
Das Überleben von Phoenix, dem frisch geschlüpften Kap Gänsegeier, dessen Überleben unerlässlich für den Erhalt der Spezies ist, ist durch den vorläufigen Beschluss des Obersten Gerichts vom heutigen Tag gesichert.
Phoenix, der sich momentan in Gewahrsam beim der Gesellschaft für seltene und bedrohte Arten (REST- Rare and Endangered Species Trust) befindet, darf von der N/a’an ku sê Wildschutzorganisation abgeholt werden und dort bleiben, zusammen mit seinen Eltern Halle und Nesher sowie 6 weitere domestizierte Wildvögel, Tom Tom und Acquila (2 Savannenadler), Ollie (ein Batteleur Adler), Pirate (ein afrikanischer Falkenadler), Big Boy (ein Riesenuhu) und Poppy (ein gefleckter Uhu). All diese Vögel sind Wildtiere, die besonderer Betreuung bedürfen und zunächst verletzt zu REST gebracht wurden. Mit Ausnahme von Phoenix sind alle Tiere domestiziert.
Der Beschluss ergeht vor dem Hintergrund eines Tauziehens zwischen dem Ministerium für Umwelt, Forstwirtschaft und Tourismus (MEFT) einerseits und N/a’an ku sê und REST andererseits hinsichtlich des Schicksals der Vögel. Der ehrenwerte Richter Coleman stellte die Vögel in die Obhut von N/a’an ku sê bis das Oberste Gericht am 09. März 2023 ein abschließendes Urteil verkündet.
REST stellte ihre Arbeit in Namibia am 20. Oktober 2022 ein und schenkte die Vögel der N/a’an ku sê Stiftung. N/a’an ku sê konnte die notwenige Genehmigung, die Vögel zu transportieren und zu behalten durch die Unterlassung einer ministeriellen Entscheidung nicht erhalten. Am 18. Juli 2022 wandte sich N/a’an ku sê an das Oberste Gericht Namibias, um einen einstweiligen Rechtschutz zu erlangen. In der Zwischenzeit und bis zu dem gegenwärtigen Verfahren (s.o.), organisierten REST und N/a’an ku sê eine regelmäßige Beaufsichtigung und Betreuung der Vögel, aber diese Vereinbarung konnte nur eine Zwischenlösung sein und war nicht nachhaltig. Die Tiere werden nun nach N/a’an ku sê verbracht, wo sie die nach internationalem Standard beste Pflege erhalten.
Der Streit um die Vögel erwächst aus auseinanderklaffenden Wertvorstellungen. N/a’an ku sê ist der Überzeugung, dass Tieren gesetzlich verbriefte Rechte zustehen. N/a’an ku sê betrachtet Menschen als Hüter der Natur und steht für die Überzeugung, dass die Menschen eine moralische Pflicht haben, zum Wohlergehen der Tiere beizutragen. N/a’an ku sê hat sich im Besonderen dazu verpflichtet, (neben der rein gesetzlichen Pflicht) domestizierten und Tieren in Not ganz allgemein Schutz und Pflege angedeihen zu lassen. Diese Aufgabe wird von dem zuständigen Minister bestritten. In einer eidesstattlichen Versicherung des Ministers heißt es:
• „... ich bestreite, dass Tiere Rechte haben, die sich alleine aus ihrer Existenz ergeben …“
• „… weder die Verfassung noch die Tierschutzverordnung oder das Tierschutzgesetz erlauben einen Tierschutz, der sich allein aus der Existenz der Tiere herleiten lässt …“
• „… verletzte Vögel haben keinen pädagogischen Wert und sind nicht schützenswert …“
In seiner Rede führte ein Ministerialberater weiterhin aus, dass wilde Tiere in Not und domestizierte Wildtiere, welche nicht ohne Hilfe in der Wildnis überleben könnten, dem Tode überlassen oder getötet werden sollten.
Das Überleben von Phoenix, dem frisch geschlüpften Kap Gänsegeier, dessen Überleben unerlässlich für den Erhalt der Spezies ist, ist durch den vorläufigen Beschluss des Obersten Gerichts vom heutigen Tag gesichert.
Phoenix, der sich momentan in Gewahrsam beim der Gesellschaft für seltene und bedrohte Arten (REST- Rare and Endangered Species Trust) befindet, darf von der N/a’an ku sê Wildschutzorganisation abgeholt werden und dort bleiben, zusammen mit seinen Eltern Halle und Nesher sowie 6 weitere domestizierte Wildvögel, Tom Tom und Acquila (2 Savannenadler), Ollie (ein Batteleur Adler), Pirate (ein afrikanischer Falkenadler), Big Boy (ein Riesenuhu) und Poppy (ein gefleckter Uhu). All diese Vögel sind Wildtiere, die besonderer Betreuung bedürfen und zunächst verletzt zu REST gebracht wurden. Mit Ausnahme von Phoenix sind alle Tiere domestiziert.
Der Beschluss ergeht vor dem Hintergrund eines Tauziehens zwischen dem Ministerium für Umwelt, Forstwirtschaft und Tourismus (MEFT) einerseits und N/a’an ku sê und REST andererseits hinsichtlich des Schicksals der Vögel. Der ehrenwerte Richter Coleman stellte die Vögel in die Obhut von N/a’an ku sê bis das Oberste Gericht am 09. März 2023 ein abschließendes Urteil verkündet.
REST stellte ihre Arbeit in Namibia am 20. Oktober 2022 ein und schenkte die Vögel der N/a’an ku sê Stiftung. N/a’an ku sê konnte die notwenige Genehmigung, die Vögel zu transportieren und zu behalten durch die Unterlassung einer ministeriellen Entscheidung nicht erhalten. Am 18. Juli 2022 wandte sich N/a’an ku sê an das Oberste Gericht Namibias, um einen einstweiligen Rechtschutz zu erlangen. In der Zwischenzeit und bis zu dem gegenwärtigen Verfahren (s.o.), organisierten REST und N/a’an ku sê eine regelmäßige Beaufsichtigung und Betreuung der Vögel, aber diese Vereinbarung konnte nur eine Zwischenlösung sein und war nicht nachhaltig. Die Tiere werden nun nach N/a’an ku sê verbracht, wo sie die nach internationalem Standard beste Pflege erhalten.
Der Streit um die Vögel erwächst aus auseinanderklaffenden Wertvorstellungen. N/a’an ku sê ist der Überzeugung, dass Tieren gesetzlich verbriefte Rechte zustehen. N/a’an ku sê betrachtet Menschen als Hüter der Natur und steht für die Überzeugung, dass die Menschen eine moralische Pflicht haben, zum Wohlergehen der Tiere beizutragen. N/a’an ku sê hat sich im Besonderen dazu verpflichtet, (neben der rein gesetzlichen Pflicht) domestizierten und Tieren in Not ganz allgemein Schutz und Pflege angedeihen zu lassen. Diese Aufgabe wird von dem zuständigen Minister bestritten. In einer eidesstattlichen Versicherung des Ministers heißt es:
• „... ich bestreite, dass Tiere Rechte haben, die sich alleine aus ihrer Existenz ergeben …“
• „… weder die Verfassung noch die Tierschutzverordnung oder das Tierschutzgesetz erlauben einen Tierschutz, der sich allein aus der Existenz der Tiere herleiten lässt …“
• „… verletzte Vögel haben keinen pädagogischen Wert und sind nicht schützenswert …“
In seiner Rede führte ein Ministerialberater weiterhin aus, dass wilde Tiere in Not und domestizierte Wildtiere, welche nicht ohne Hilfe in der Wildnis überleben könnten, dem Tode überlassen oder getötet werden sollten.
NL#19: Allgemeine Zeitung - MEFT - Verodnung ist unredlich
NL#18: Allgemeine Zeitung - die N/a´an ku sê Collection ist einer der 6 Gewinner, die von der Tourismusmesse in Windhoek für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet worden ist.
NL#17: Es ist Zeit...Rechtsschutz für die Tiere Namibias!
NL#16: Allgemeine Zeitung - Spendensammlung für N/a’an ku se - Klage gegen Ministerium gestartet.
NL#15: Achtung: Änderung zum Treffen der (Tier-)Freunde von N/a`an ku sê am 17.09.2022!
Die Veranstaltung am 17.09.2022 fällt aus. Es findet lediglich ein Treffen der freiwilligen Helfer/innen statt, und zwar um 12 Uhr im Restaurant
Lavendel, Bonnstraße 106, 50321 Brühl. Während dieses Treffens wird natürlich Marlice van Vuuren auch eine Präsentation über Tierrechte in Namibia halten. Dieses Treffen wird in englischer Sprache stattfinden.
Aufgrunddessen fällt das Eintrittsgeld für den 17.09.2022 weg. Alle Speisen und Getränke am 17.09.2022 wird von jedem selbst getragen.
Diejenigen, die schon das Eintrittsgeld für den 17.09.2022 bezahlt haben, können gerne noch am 16.09.2022 an der Veranstaltung teilnehmen oder erhalten das Geld zurück. Diese Personen sollen sich bitte bis zum 13.09.2022 entweder bei [email protected] oder bei [email protected] melden.
An der Veranstaltung am 16.09.2022 hat sich nichts geändert – sie findet wie verkündet statt!
NL#14: YOU ARE INVITED!
Die N/a’an ku sê / Harnas Reunion ist bestätigt und Sie sind eingeladen! Dies ist Ihre Chance, Marlice van Vuuren persönlich kennenzulernen!
Die N/a’an ku sê Foundation veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem N/a’an ku sê Naturschutzgebiet Deutschland e.V. eine Veranstaltung nur für Sie in Brühl, Deutschland. Schnappen Sie sich Ihre Naankuse'aner, Freunde und Familie und lassen Sie uns #NaankuseMoments für einen wichtigen Zweck schaffen.
Schließen Sie sich uns an und lassen Sie uns gemeinsam mit Stolz für das Wohlergehen der Tiere Namibias eintreten.
RSVP für den 16.09. oder 17.09. bis zum 5. September 2022 an [email protected].
RSVPs sind unerlässlich.
Veranstaltungsdetails
Termine:
16. & 17. September 2022
Adresse des Veranstaltungsortes:
Galerie am Schloß, Schloßstr. 10
50321 Brühl
Deutschland
Kleiderordnung:
Smart-Casual
Preis:
100 EUR pro Person und Veranstaltung (beinhaltet leckeres Essen – natürlich auch vegetarisch und vegan, Erfrischungsgetränke, Bier & Wein UND eine Spende von 25 EUR für die Tierschutzgesetzgebungskampagne der N/a'an ku sê Foundation)
Hotelempfehlungen und Aktivitäten:
Willkommen in der Kultur- & Erlebnisstadt Brühl – Stadt Brühl (bruehl.de)
Speiserei & Gästehaus Balthasar Neumann
http://www.balthasar-neumann.de
Hotel Köln Brühl
https://www.h-hotels.com/de/hplus/hotels/hplus-hotel-koeln-bruehl
Hotel Am Stern
https://www.hotel-am-stern.de/
Hotel Matamba
https://www.booking.com/hotel/de/matamba.en-gb.html
Marlice erwartet Dich dort!
NL#13: N/a’an ku sê freut sich sehr, Harnas endlich zu der Naankuse-Familie zählen zu dürfen!
NL#12: N/a’an ku sê will Klarheit - Ausgabe Allgemeine Zeitung aus Namibia
NL#11: TIERRECHTE IN NAMIBIA
Wir laden alle freiwilligen Helfer*innen, Gäste, Besucher*innen, Investoren und Tierliebhaber*innen zu unserer Kampagne TIERRECHTE IN NAMIBIA ein.
Galerie am Schloss, Schloßstr. 10, 50321 Brühl – Deutschland
am 16.9. von 17 – 22 Uhr und am 17.9. von 11 – 18 Uhr
Präsentation über Tierrechte in Namibia von: Marlice van Vuuren
Bitte das Eintrittsgeld in Höhe von 100 Euro/Person/Tag bis zum 05.09.2022 überweisen an:
Kreissparkasse Köln, IBAN DE41 3705 0299 0133 3089 09
Kontoinhaber: Naankuse Naturschutzgebiet Deutschland e.V.
NL#10: N/a’an ku sê hat die Verwaltung von Harnas übernommen
Harnas - der Anfang von Allem ist Harnas. Hier entstand 1978 aus einer Rinderzuchtfarm ein Rettungszentrum für Tiere. Ein großer Schwerpunkt der Arbeit von Harnas ist die Erhaltung der San-Kultur-der ältesten der Welt.
NL#9: 45 km nordöstlich von Omaruru im Westen von Namibia liegt das TimBila Naturreservat verwaltet von der N/a’an ku sê Foundation. Es bietet neuen Schutzraum für sogenannte „Konfliktieren“, wie z. B. Löwen. 33 000 ha geben ein neues Zuhause für viele Tiere, die sich selbst nicht wehren können und somit eine zweite Chance in einem geschützen Gebiet bekommen ohne Angst zu haben gewildert zu werden.
NL#8: Willkommen im TimBila-Naturreservat von N/a‘an ku sê - dem ultimativen Ziel für zielgerichtetes Reisen
NL#7: Timbila - Wo vorher 3 Jagdfarmen waren, ist jetzt 1 Tierschutzfarm
Auswilderung der 3 Löwinnen. Sie wurden auf Naankuse gesund gepflegt und auf Timbila ausgewildert
Auf dem Weg zum Flughafen
bereit zur Abfahrt
Angekommen auf Timbila, jetzt werden noch die letzten Untersuchungen gemacht..
Die erste Löwin ist aufgewacht und genießt jetzt das sichere und freie Leben. Sie muss jetzt nicht mehr hungern oder Angst haben, einem Jäger zu begegnen. Wir haben sehr gut ausgebildete Wildhüter.
NL#6: Aktuelles Oktober Naankuse
Es brennt in vielen Stellen in Namibia. Diese Brände sind zu 100 % von Menschen verursacht.
Jetzt gute Nachrichten, Am 21.10.2021 hat ein weiterer großer Investor aus den Niederlande, Familie Albert und Anneke ten Brinke, eine neue Lodge 45 km entfernt von Omaruru für Naankuse eröffnet. Zu dieser Feier wurden 2 Weißmaulnashörner auf diesem 33 000 ha großen Grundstück ausgewildert. Ein verletzter Wüstenlöwe, den Naankuse im Mai 2021 gerettet und gesund gepflegt hat, wurde bereits auf diesem Gelände wieder frei gelassen. Weitere 4 gerettete Wüstenlöwen folgen im November 2021, sobald die namibische Regierung die Genehmigung dazu erteilt hat. Dieses neue Gelände wird eine neue sichere Heimat für viele Tiere werden!
Ab dem 01.12.2021 soll diese Lodge auch für Touristen geöffnet sein. Ein Campingplatz für Selbstversorger ist bereits vorhanden.
NL#5: Ombeli und Shakira
Im September wurden unter der Leitung der Tierärztin Dr. Maaike de Schepper bei beiden Leoparden Ombeli und Shakira (Geschwister) die jährlichen Gesundheitsvorsorge vollzogen. Da sie als Waisen mit der Flasche groß gezogen worden sind, leben Sie auf Naankuse in einem großen Gehege und können bei den Fütterungstouren – mit etwas Glück – gesichtet werden. Das ist mir bei meinem Besuch Anfang November 2021 gelungen.
Das gleiche musste sich unser betäubte Gepard „Odysee“ über sich ergehen lassen. Auch er ist als Waise aufgenommen und großgezogen worden
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NL#4: Arrival of Sable - Säbelantilopen für Naankuse
Nachstehend ein kleiner Film von unserem Neuzugang. Es handelt sich hier um Säbelantilopen, die vor dem Ausssterben bedroht sind. Unser Verein selbst ist noch zu klein und hat zu wenig Geld, um in den Kauf von Säbelantilopen einzusteigen. 11 Investoren von Naankuse haben sich daher bereit erklärt, diese Tiere zu kaufen. Nur als Beispiel, ein weibliches Tier kostet ca. 6000 Euro, ein männliches Tier kostet ca. 7000 Euro. Hinzu kommt dann natürlich der Transport. Da vor ca. 2 – 3 Jahren eine große Dürre und ein sehr kalter Winter in Namibia war, sind leider auch einige Tiere auf Naankuse vereendet. Wir hatten zwar „Trockenfutter“ etc.. gekauft, leider haben es nicht aller Tiere angenommen. Wir planen weitere Käufe von Tieren, wie z.B. Impalas, Elands, Kuhantilopen, Kudus, Wasserböcke etc.. Diese Tiere sind etwas günstiger, aber zur Zeit nicht kaufbar.
Alle, die in der nächsten Zeit auf Naankuse weilen, können sich also an unseren Säbelantilopen erfreuen
NL#3: A Year of Apollo/Ein Jahr des Apollo
Unser Elefant „Apollo“ genießt nun seit 1 Jahr die Freiheit des Zannier-Reservats von Naankuse. Er wurde vor über 1 Jahr als „Problemtier“ an Namibias Küste in der Nähe von Swakopmund eingestuft und nach Naankuse geholt. Swakopmund ist eine kleine Stadt zwischen Atlantik und den Dünen der Namib.
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NL#2: Neuigkeiten im 1. Quartal 2021 von Naankuse und unsere Arbeit zum Schutz der Tierwelt, Landschaften und Kulturen Namibias
Veterinärarbeit:
Ein großartiges vierköpfiges Team aus den Niederlanden, Großbritannien und den USA wurde von der Naankuse-Tierärztin Dr. Maaike de Schepper geführt, die sich mit den Bereichen der faszinierenden tierärztlichen Arbeit befasste.
Die Kunst des Telemetrie-Trackings wurde ebenfalls angegangen. Die Teilnehmer beherrschten stolz das Talent und lokalisierten erfolgreich ein verstecktes GPS-Halsband. Nachtfahrten im vielfältigen Zannier-Reservat fügten nächtliche Magie hinzu, und auch eingehende theoretische Präsentationen spielten eine Rolle. Physiologie, Pharmakologie, Tierethik und Tierschutz, Fortpflanzung, Ernährung und eine Vielzahl anderer Wildtierthemen, die für den tierärztlichen Erfolg relevant sind, wurden behandelt.
Und wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass alle Teilnehmer die Abschlussprüfung mit Bravour bestanden haben!
Es waren zwei Wochen wundersamer Wildtierarbeit.
Bildung/Grundschule auf Naankuse:
Die derzeit 56 Schüler befinden sich in einem Naturschutzgebiet, in dem Naturschutz an der Tagesordnung ist, und werden innerhalb und außerhalb des Klassenzimmers herausgefordert.
Theodore, eine liebenswerte Mischung aus Labrador und Basset Hound, ist zum großartigen Maskottchen der Schule geworden. Er zeigt den Kindern den Umgang mit Tieren sowie die Freuden der Hundekameradschaft.
Kampf gegen Wilderei – neue Unterstützung:
Vier Malinois-Hunde schließen sich unseren Reihen gegen Wilderei an. Mit ihrer hohen Arbeitsmoral, Intelligenz, Zuversicht und Loyalität ist die Malinois-Rasse ein idealer Hund für die Bekämpfung von Wilderei.
Lifeline Clinic in Epukiro:
Das Klinik-Team verschwendete keine Zeit und führte ein spezielles Screening auf allgemeine Gesundheit und Unterernährung bei Babys und Kindern durch. Die Eindämmung von Gesundheitsproblemen von Anfang an bestätigt das Sprichwort „Vorbeugen ist besser als Heilen
Zwei Mal in der Woche erhalten die San Lebensmittel. Diese Ernährungshilfe versorgt rund 120 Gemeindemitglieder pro Sitzung mit lebenswichtigen Mahlzeiten - Menschen, die sonst darauf verzichten würden und letztendlich verhungern würden.
Zudem wurde ein Erwachsenenbildungsprogramm umgesetzt. Dieses Programm bietet leicht verständliche Einblicke in eine Reihe von Themen, die, wenn sie bewusst gemacht werden, das Leben so vieler Menschen verändern können. Dazu gehören Aufklärung über Tuberkulose, die in der Gemeinde San weit verbreitet ist, die richtige Pflege während der Schwangerschaft, die schädlichen Auswirkungen von Alkohol und eine Vielzahl wichtiger Lehren.
NL#1: Konflikten zwischen Mensch und Fleischfresser - Tüpfelhyänen
Windhoek (cr) - „Tüpfelhyänen werden weithin falsch eingeschätzt und sind daher eine wichtige Spezies für die Forschung zur Entschärfung von Konflikten zwischen Mensch und Fleischfresser“, so der Bericht des Naankuse-Wildtier-Reservats. Zu den Vorstellungen über Tüpfelhyänen gehört der Glaube, dass sie bestimmte Tierarten übermäßig ausbeuten - was sie zu einer Zielscheibe als vermeintliche Problemtiere gemacht hat.
Der Naankuse-Forscher Karl Fester verbrachte von 2016 bis 2020 52 Monate in dem von Naankuse verwalteten 35 000 Hektar großen Reservat „Kanaan Desert Retreat“. Das im Süden Namibias gelegene Reservat ist ein erstklassiger Standort für die Tüpfelhyäne. Seine Forschungsarbeit ist nun abgeschlossen und wird in „Ecology & Evolution“ veröffentlicht, einer frei zugänglichen, von Experten begutachteten Zeitschrift, die Artikel zu allen Aspekten der Evolution und Ökologie berücksichtigt.
Die Forschung beinhaltete Tests, um herauszufinden, ob die Tiere in der Namib-Wüste eine besondere Vorliebe für große Pflanzenfresser haben (Gemsbock, Springbock, Strauß und Kudu). Während dieser Zeit wurden 146 Kotproben von Tüpfelhyänen gesammelt und seziert, um Haare, Knochen und andere Nahrungsbestandteile zu extrahieren, die verzehrt worden waren.
Man kam zu dem Schluss, dass der Gemsbock ein wichtiges Beutetier ist, da die Haare dieser Art am häufigsten in den Kotproben zu finden waren. Darüber hinaus zeigten die Untersuchungen jedoch, dass kein großes Beutetier von Tüpfelhyänen oberhalb seiner Verfügbarkeit bevorzugt wird.